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Rollenklarheit für Führungskräfte

Wenn der nächste Karriereschritt ansteht ist das oftmals ein Grund zur Freude. So weit, so gut. Doch damit geht oft auch ein Wandel in der Rolle einher, weg vom Kollegen, hin zum Chef. Wenn der nächste Schritt dann noch die Position des Stellvertreters ist, kommt auch noch der zu vertretende Vorgesetzte als zusätzliche Perspektive hinzu und man befindet sich automatisch zwischen allen Stühlen.

Wie gehe ich damit um? Was erwarten alle von mir und ich von mir selbst? Wo stehen die “Fettnäpfchen” und wie kann ich sie umgehen? Wie kann ich mich profilieren und was sollte ich keinesfalls tun?

Wir freuen uns sehr, dass uns das Studieninstitut des Landes Niedersachen in Bad Münder beauftragt hat, diese Fragen in einem Seminar zu beleuchten. Zwei spannende Tage erwarten uns also mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der kommenden Woche!

Wir freuen uns darauf!

Regelmäßige Supervision…

… ist ein wesentlicher Bestandteil der professionellen Arbeit als Business Coach.

Einen spannenden Supervisionstag hatte ich mal wieder am 29.September mit meinen Kolleginnen der WCTC Akademie in Bonn. Schwerpunktthema war diesmal der Zusammenhang zwischen Körper und Geist oder im Fachjargon eben Embodiement.

Vielen Dank an alle Damen (es waren nur Damen), die diesen Tag wieder zu einem angenehmen kollegialen Austausch gemacht haben.

Ich freue mich auf den nächsten Termin im Dezember.

 

Potential der Silver-Ager wird nur teilweise genutzt

Es ist keine Frage – das wesentliche Wissen in vielen Unternehmen haben ältere Mitarbeiter, die naturgemäß auch über die meiste Berufserfahrung verfügen. In einer Studie des Beratungsunternehmens Human und des Dachverbandes United Leaders Association, die managerseminare in seiner Oktober-Ausgabe zitiert und für die mehr als 500 Fach- und Führungskräfte befragt wurden, beklagen gerade ältere Mitarbeiter (>45) fehlende Entwicklungsperspektiven.

60% bemängeln demnach fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten und sind zugleich der Meinung, dass ihre Potentiale für das Unternehmen nicht optimal genutzt werden.

Das schluckt man schon etwas, denn gleichzeitig würden 90% (!) der Befragten gerne ihr Wissen stärker mit Kollegen und Kolleginnen teilen, als das bisher der Fall ist. 80% der Mitarbeiter älter als 45 würden sich im Unternehmen gerne stärker vernetzen, würden mehr kollaborieren und neue Kontakte aufbauen.

Gerade in den so oft zitierten Handlungsfeldern von Work 4.0 zeigen der Studie zu Folge Mitarbeiter jenseits der 45 eine besonders große Entwicklungsbereitschaft.

Jetzt, liebe Chefs, müssen Sie sie nur noch lassen!

 

Was tun Sie für eine optimale Vernetzung von “Jung und Alt”, für eine optimale Nutzung des Potentials aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für eine Sicherung des Wissenstransfers zum Wohle Ihres Unternehmens?

 

 

Blitzlicht: “Ich wusste gar nicht, wie viel Lob ich ertragen konnte, …”

Wieder einmal gibt eine aktuelle Studie Hoffnung für viele Mittelständler, die nicht mit den finanziellen Möglichkeiten der großen Konzerne mithalten können.

Der Relocation Anbieter Suite&Co hat nämlich 800 Fachkräfte und 50 Personaler befragt, was einen Arbeitgeber attraktiv macht.

Ergebnis: Es ist weder der Dienstwagen, noch der bekannte Markenname oder gar die Größe des Unternehmens. Es vielmehr die Wertschätzung der unmittelbaren Führungskraft, anerkennende Worte bzw. ein ehrliches “Danke”.

Damit wird wieder einmal belegt: Den Schlüssel zum Erfolg halten allem voran die Führungskräfte in der Hand und das heißt, sich bei deren Auswahl und ihrer permanenten Fortentwicklung besondere Mühe zu geben lohnt sich besonders!

Nein – eine neue Erkenntnis ist das natürlich nicht. Ein Blitzlicht, es mal wieder in Erinnerung zu rufen, ist es schon!

Übrigens, der nächst wichtigste Aspekt eines attraktiven Arbeitgebers waren kurze Anfahrtswege bzw. eine gute Verkehrsanbindung.