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Der MP Impuls zum Wochenende

Was für ein schöner Gedanke das doch ist, aufzuwachen mit dem Kaffeediener am Bett. Noch vor dem Aufstehen werde ich verwöhnt und man begegnet mir mit Hochachtung und Wertschätzung. Dann werde ich den ganzen Tag hofiert und mir geht es gut.

Immer wieder erlebe ich viele Menschen, die sich genau das wünschen und das Ergebnis dieses Wunsches liegt auf der Hand – es hagelt Enttäuschungen. So sehr dieser Wunsch nach externer Anerkennung und Wertschätzung auch verständlich ist, so sehr muss man sich auch klar machen, dass er nicht realistisch ist. Wer sollte das sein, der so auf Sie fixiert ist, dass er ständig mit Anerkennung zur Stelle ist? Bei wem sind Sie das?

Es ist auch gefährlich, sich dieser Hoffnung hinzugeben, denn damit würden Sie sich gleichzeitig in eine Abhängigkeit begeben. Automatisch würden Sie die Dinge tun, die zu der gewünschten Wertschätzung führen, damit wären Sie leicht zu steuern und zu manipulieren (was vielen Menschen leider auch widerfährt).

Mit fällt dennoch jemand ein, der Sie jeden Tag wertschätzen könnte, Ihnen auch? Genau, Sie sehen ihn jeden morgen im Spiegel!

Sie müssen sich ja nicht gleich jeden Morgen mit königliche Hoheit begrüßen (warum eigentlich nicht?), aber Sie können sich jeden Morgen mit Wertschätzung fragen, was Sie, der beste Mensch, jetzt gerade Gutes für sich selbst tun können. Damit ist schon viel gekonnt, denn das schlimmste, was ich in meinen Coachings leider immer wieder erlebe, sind Menschen, die an sich selbst nichts Gutes mehr finden können und sich dann selbst abwerten. Ich bin nichts, ich kann nichts, ich bin nicht gut genug,…diese Abwärtsspirale nimmt nie ein gutes Ende.

Also seien Sie selbst der Mensch, der Sie jeden Tag königlich empfängt, umsorgt und schaut, was Ihnen jetzt gerade gut tut. Achten Sie auf sich und machen Sie sich nicht von anderen abhängig.

Und wenn Ihnen das mit dem Kaffee so gut gefällt, programmieren Sie doch abends einfach die Zeitschaltuhr und richten die Kaffeemaschine. Wenn Sie dann morgens beschwingt die Küche betreten und zu sich selbst “Guten Morgen Majestät” sagen, ist der Kaffee schon fertig. Probieren Sie es aus – es fühlt sich wunderbar an.

Ein schönes Wochenende!

Der MP Impuls zum Wochenende

Über kaum etwas wird so viel diskutiert wie über Glück. Auch im Berufsleben scheint Glück eine Rolle zu spielen und wahrscheinlich ist dem zumindest teilweise auch so. Jedenfalls ist das oft die Wahrnehmung vieler Menschen, gerade wenn es z.B. um Personalentscheidungen geht.

“Ich hätte auch gerne mal Glück, wenn es um Beförderungen geht”, sagte mein Klient kürzlich zu mir. Auf Nachfrage ergänzte er: “Für die neue Projektleiterstelle wurde mein Kollege Tom ausgewählt, obwohl….”, den Rest ersparen wir uns, denn was mein Klient noch ausführte war eine Mischung aus Enttäuschung und – Verzeihung – Selbstmitleid. Das Ganze war kombiniert mit seiner höchst subjektiven Bewertung von Tom und dem noch subjektiveren Vergleich mit sich selbst, in dem er natürlich der deutliche Bessere war.

Das kann ich alles verstehen und bevor jemand hier auf falsche Gedanken kommt, ich habe meinem Klienten auch viel Zuspruch zu Teil werden lassen. Aber dafür allein bezahlt er mich nicht und so begann danach die Phase der Aufarbeitung.

Die letzte Fortbildung hatte mein Klient ausgelassen. Die letzte Managementpräsentation? Er war leider krank und Sie ahnen, wer die Präsentation gehalten hat. Der letzte Netzwerkabend, auf dem traditionell Kontakte geknüpft und gepflegt werden – leider ohne ihn, private Verpflichtungen. So machten wir noch eine Weile weiter.

Nach einer der Ausführungen meines Klienten schwieg ich dann einfach und er auch. Schließlich fragte ich ihn: “Wenn Du in Zukunft mehr Glück haben möchtest, wie könntest Du dem Glück signalisieren, dass es dringend mal wieder bei Dir vorbeischauen sollte?”

Es geht gar nicht darum, dass es nicht für jede einzelne Entscheidung meines Klienten gute Gründe gegeben hätte. Teilweise war er sogar wichtigen Verpflichtungen nachgekommen, aber er erkannte auch schnell selbst, dass er in letzter Zeit nicht gerade das Bild hinterlassen hatte, dass für die Entscheider zwangsläufig zu der Erkenntnis, dass nur er der richtige Projektleiter wäre, führen musste. “Scheint, als hätte ich mein Glück etwas im Stich gelassen und nicht umgekehrt”, sagte er schließlich. Das ließ ich dann mal unkommentiert.

Es ist fast egal, wen Sie fragen, alle erfolgreichen Menschen werden Ihnen sagen, Glück gehört zum Erfolg immer dazu. Dann folgt jedoch stets ein ABER, denn es ist niemals Glück allein, das uns erfolgreich macht. Wir können und müssen auch etwas für unser Glück tun.

Nun Sie – haben Sie in letzter Zeit alles getan, damit Sie auch Glück haben können? Beruflich oder privat? Sie haben ja ein ganzes Wochenende Zeit, darüber nachzudenken.

Ich wünsche Ihnen gute Gedanken und ein wundervolles Wochenende!

Der MP Impuls zum Wochenende

Vielleicht kennen Sie solche Tage ja auch: Irgendwie bin ich heute nicht gut drauf, obwohl ich gar keinen Grund dafür habe. Ich bin leicht reizbar und alles geht mir irgendwie sehr schnell auf den Wecker. So kenne ich mich eigentlich gar nicht, denn es geht mir gut. Heute aber geht mir auch jede Bemerkung, die einer meiner Mitmenschen macht, eher auf den Geist. Für die kleinen Späße habe ich keine Muße und alles nehme ich doch eher persönlich. Schließlich gehe ich mir selbst auf den Nerv und der Tag geht unproduktiv zu Ende und geschafft habe ich nichts. Das liegt auch daran, dass mir von Tagesbeginn an nicht wirklich klar war, was ich eigentlich schaffen wollte.

“Solche Tage kenne ich gut”, seufzen Sie jetzt? Ja, solche Tage kenne fast alle.

Das liegt wahrscheinlich daran, dass es “uns” gar nicht gibt, denn wir sind nicht einer, sondern viele. Vielleicht kennen Sie den Spruch und Buchtitel: “Wer bin ich und wenn ja, wie viele?”.

Wir alle haben verschiedene Persönlichkeitsanteile und alle meinen es gut mit uns. Jeder Anteil verfolgt eine positive Absicht und möchte für uns etwas Gutes bewirken, z.B. uns schützen oder erfolgreich machen. Nun verfolgen diese Anteile in Teilbereichen manchmal auch sich deutlich widersprechende Ziele und Absichten. Dann kommt es – bildlich gesprochen – zum Streit der beiden oder gar mehrerer Anteile. Das fühlt sich – oft unbewusst -nicht gut an. Viele Menschen haben auch sehr starke Anteile (teilweise zwangsläufig, weil diese z.B. jeden Tag gebraucht werden, um im Beruf zu bestehen), die dann oftmals dominant sind und andere Anteile jahrelang unterdrücken. Das führt irgendwann zu einem Defiziterleben, zu Unzufriedenheit und manchmal dann zu ganz drastischen Reaktionen.

Vielleicht mache ich noch ein simples Beispiel an meiner eigenen Person: Ich habe einen Anteil, den ich den “Sportler” nenne. Es ist ein sehr alter Anteil, denn er ist entstanden als ich ein Kind war. Sport war immer wichtig für mich. Dieser Anteil will mich fit und gesund halten. Bei den aktuellen Temperaturen sagt dieser Anteil jeden Morgen zu mir: “Du solltest Sport treiben, denk an dein großes Herz, das braucht Impulse. Steh früh auf, um 6 Uhr ist es noch kühl, lass dich nicht hängen.” Der Anteil in mir hat natürlich vollkommen recht. Es gibt aber auch einen anderen Anteil in mir, den noch jung ist. Es gibt ihn vielleicht erst seit 3-4 Jahren. Ich nenne ihn mal den “Müßiggänger” und der möchte mir helfen, den Alltag mehr zu genießen und mich von den vermeindlichen Verpflichtungen anderen gegenüber zu befreien. Dieser Anteil sagt aktuell: “Du hast dein ganzes Leben Sport gemacht, bei dieser Hitze lass es einfach sein. Es ist Zeit einfach mal nichts zu tun, leb in den Tag hinein, trink Kaffee und lass die Seele baumeln.” Bevor der Sportler in mir “Eh, spinnst du” schreien kann, höre ich hier mal auf, Sie haben das Beispiel sicher verstanden.

Ich habe schon oft und mit vielen Klienten mit ihren Persönlichkeitsanteilen gearbeitet, denn was auf den ersten Blick so hinderlich erscheint, ist auch eine der größten Hilfen, um dem Dilemma wieder zu entkommen. Oft begegnen mir Menschen, die einen Satz beginnen mit: “Ich bin…” und dann kommt meist irgendeine selbst abwertende oder auf Hilflosigkeit deutende Formulierung. Damit geht es meinen Klienten natürlich im eigenen Erleben oft sehr schlecht. Wenn man aber dem Teilemodell folgt, dann bin nicht ich, sondern nur ein Teil von mir z.B. gerade hilflos, genervt, überfordert oder was auch immer. Wenn ich viele bin, dann gibt es immer auch andere Teile, die jetzt hilfreich sein können, die ich nur gerade verdränge oder nicht spüre. Diese kann ich aber aktivieren und schon geht es mir viel besser. Nicht “ich bin” sondern “ein Teil von mir ist” (oder wie Dr. Gunther Schmidt, Deutschlands führender Hypnotherapeut, bei dem ich viele Anleihen für meine Arbeit nehme, “eine Seite von mir” ist), das sorgt sofort für ein vollkommen anderes Erleben. Dazu kommt auch noch, dass wenn meine Klienten erstmal erkannt haben, dass alle Anteile ihnen Gutes wollen und für sie eine positive Absicht verfolgen, dann ist es auch viel leichter, den Anteilen zu danken und sie dann aber für eine gewisse Zeit gezielt zur Seite zu stellen: “Danke dass es dich gibt, aber heute bist Du nicht dran.” Mein Sportler hat heute Pause.

Wenn der Spruch im Titel meines heutigen Impulses bei Ihnen Resonanz ausgelöst hat, dann fragen Sie sich doch mal, welche Anteile bei Ihnen vielleicht gerade miteinander in Konkurrenz sind oder welcher Anteil schon lange nicht mehr bedient wurde und deshalb sich vielleicht bei Ihrem Unterbewusstsein meldet und Sie auch für sich selbst eher unleidlich macht.

Ich wünsche Ihnen einen guten inneren Dialog und ein schönes sonniges Wochenende!

Sie möchten mehr über Ihr inneres Team erfahren?

Kontaktieren Sie mich gerne!

post@marioporten.de oder 0172/401 58 35

Bienenvolkpatenschaft auf Gut Dietlhofen

Es gibt wohl kaum ein Insekt, ohne dass unsere gesamte Natur so wenig vorstellbar wäre, wie die Biene. Aus unserer Sicht passt es daher gut zusammen, das großartige Engagement der Peter Maffay Stiftung zu unterstützen und dabei zielgerichtet auch etwas für die Natur zu tun.

Daher haben wir uns für eine Bienenvolkpatenschaft entschieden und unterstützen damit ab sofort die Arbeit der Stiftung auf Gut Dietlhofen.

Vielleicht haben Sie ja auch Lust, ein Investment in unsere Natur zu tätigen. Wenn Sie dann nicht gleich selbst Imker werden wollen, tun Sie es uns doch gleich und unterstützen Sie die Peter Maffay Stiftung, die so viel Gutes tut.

Das Investment ist übrigens überschaubar und unsere Natur sollte es uns wert sein.

DANKE – wer auch immer von Ihnen mitmacht.

weitere Infos gibt es hier: Gut Dietlhofen

Der MP Impuls zum Wochenende

Ist das nicht ein schöner Kalenderspruch?

“MAKE YOUR DREAMS HAPPEN!”

Leichter gesagt als getan? Ja, da haben Sie wohl recht, jedenfalls erlebe ich diesen Einstieg ins Thema auch häufiger bei meinen Klienten. Viele von Ihnen kennen nämlich ihre Träume gar nicht und dann wird es natürlich auch schwierig, diese zu leben.

Der Weg zu einem zufriedenen Leben führt also zunächst mal zum Kontakt mit sich selbst. Was möchte ich eigentlich erreichen? Was ist mir wichtig, was sind meine Werte? Erst wenn ich meine Ziele kenne, kann ich starten – das innehalten aber kommt zu erst.

Sie werden vielleicht einwenden, das es schwierig ist innezuhalten in unserer heutigen so hektischen und krisengeschüttelten Zeit. Zu viele Anforderungen von außen, zu wenig Zeit, Stress im Job und in der Familie, wie soll ich da innehalten? Natürlich haben Sie recht, auch ich erlebe viele Menschen als “Getriebene”, immer aktiv, immer in Hektik, meist gehetzt, oft auf vielen “Baustellen” gleichzeitig unterwegs. Doch Sie haben immer die Wahl so weiterzumachen oder… – einmal innezuhalten, mit sich selbst in Kontakt zu gehen und sich die Frage zu beantworten:

Was will ich denn eigentlich wirklich?

Wenn Sie die Antwort gefunden haben wird es viel leichter mit einigen Dingen aufzuhören, sich Zeit zu nehmen für das, was Sie wirklich wollen, die Prioritäten zu verändern. Wer soll das für Sie tun, wenn nicht Sie selbst?

Ohne innehalten sind unsere Träume nicht zu finden, denn sie sind oft tief in unserem Inneren verborgen und es braucht Zeit, bis sie uns bewusst werden. Dann aber verändert sich unser Lebensgefühl oftmals schlagartig und wir können beginnen, unsere Träume zu leben. Wir können verwirklichen, was wir wirklich wollen und das macht uns zufriedener und erfolgreicher.

Viele meiner Klienten haben danach ihren Beruf gewechselt oder haben erkannt, dass es manche Dinge gar nicht braucht und haben Ballast abgeworfen. Manche haben auch nur anders gearbeitet als vorher. Wieder andere haben neue Hobbies begonnen oder alte reaktiviert.

Und Sie? Wie sehen Ihre Träume aus? Sie sind noch dabei, sich Ihrer Träume bewusst zu werden? Wunderbar, Sie haben begonnen innezuhalten, ohne das geht es nämlich nicht.

Der schöne Kalenderspruch wäre daher noch schöner, wenn er lauten würde:

“FIND YOU DREAMS AND MAKE THEM HAPPEN!”

Vielleicht fangen Sie ja gleich jetzt damit an.

Ich wünsche Ihnen ein sonniges und erkenntnisreiches Wochenende!

Homeoffice – Frust oder Freude?

Mehr als 2200 Xing-Mitglieder aus der DACH-Region wurden im Rahmen des ersten Corona-Barometers der New Work SE befragt. Die Ergebnisse veröffentlich managerseminare jetzt auszugsweise in seiner aktuellen Ausgust-Ausgabe.

Demnach haben Anfang Mai 72% der Befragten ganz oder teilweise zu Hause gearbeitet. Das verwundert nicht, denn in vielen Unternehmen und Institutionen wurden Heimarbeitsplätze in Rekordzeiten eingerichtet, teilweise nachdem jahrelang darüber kontrovers und ohne Ergebnis diskutiert worden war. In dieser Hinsicht war Corona ein echter Umsetzungsbeschleuniger.

Teilweise gilt aber auch in Sachen Homeoffice wie in so vielen anderen Bereichen, es ist nicht einfach alles nur besser als vorherige Arbeitsmodell, auch nicht, wenn ich es unbedingt haben wollte. Denn auch das Homeoffice bringt Herausforderungen mit sich und da diese bisher kaum bewusst waren und der Umgang mit Ihnen nicht geübt war, sammelten einige MitarbeiterInnen auch Frusterlebnisse ein.

Insgesamt aber hält sich die Begeisterung über ein Ende der Homeofficephase deutlich in Grenzen, denn nur 50% der Befragten gaben an, sich auf eine Rückkehr ins Büro zu freuen. Die Gründe, die die Hälfte, die sich auf eine Rückkehr ins Büro freut angab, zeigen auch die Handlungsfelder im Homeoffice deutlich auf.

So gaben 90% an, sich auf die sozialen Kontakte mit den KollegenInnen zu freuen – Vereinsamung ist ein großes Thema im Homeoffice. 62% gaben an, im Büro eine bessere Trennung von Beruflichem und Privatem realisieren zu können. Die Gefahr “immer” zu arbeiten, ist ein großes Risiko im Homeoffice. Beiden Aspekten kann man durch eine gute Selbstorganisation vorbeugen, doch das haben viele ArbeitnehmerInnen nicht gelernt – es gab ja bislang keine Gelegenheit dazu.

Nur 28% glauben übrigens, dass sie im Büro wieder produktiver arbeiten können als zu Hause. Ein so niedriger Wert sollte nachdenklich machen und den ein oder anderen Arbeitgeber vielleicht veranlassen, seine Arbeitsumgebungen auf den Prüfstand zu stellen.

Die MitarbeiterInnen, die sich nicht so recht auf eine Rückkehr ins Büro freuen, wurden ebenfalls nach Gründen dafür gefragt. 39% nannten die flexibleren Arbeitszeiten als Grund und 28% eine bessere Work Life Balance. Das sind nun wahrlich keine neuen Themen, aber offenbar hat die Arbeit im Homeoffice bei einigen das Bewusstsein dafür nochmals geschärft. Im Homeoffice waren viele Menschen nämlich offenbar auch kreativ und haben in ihren Home-Mittagspausen neue Dinge ausprobiert (71%), die so in den Mittagspausen im Unternehmen nicht möglich sind. 35% der Befragten bewegten sich im Freien, 31% erledigten Hausarbeiten und 27% kochten oder backten. Wie auch immer – Flexibilität ist noch mehr zu einem eigenständigen Wert geworden, den die Beschäftigten zu schätzen wissen.

Frust oder Freude? Die Frage in der Überschrift lässt sich nicht eindeutig beantworten, denn arbeiten im Homeoffice hat keineswegs nur Vorteile sondern bringt auch Herausforderungen mit sich. “Alle Mann zurück an die Schreibtische” wird aber auch nicht funktionieren, ohne bei vielen MitarbeiternInnen Frust zu erzeugen.
Die Zukunft liegt also wohl bei individuellen Möglichkeiten, eine Lösungsschablone gibt es nicht. Die Zeit der Standardlösungen in Bezug auf Arbeitszeiten und -formen ist endgültig vorbei.

Sie möchten professionelle Unterstützung bei der Suche nach den für Sie richtigen Lösungen? Dann sprechen Sie mit uns!

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post@marioporten.de

Wir freuen uns auf Sie!