Der MP Impuls zum Wochenende

Die richtigen Fragen – Teil 2

Ich hoffe, Sie haben in der vergangenen Woche den ersten Teil dieses Doppelimpulses gelesen. Dann erinnern Sie sich vielleicht, dass ich vor einer schwierigen Entscheidung stand, ein großartiges Anwesen mit Teich und Wald zu erwerben und mit meiner Frau noch einmal umzuziehen oder eben nicht. Das gemeinsame Frühstück mit einem langjährigen Coachkollegen nutzte ich, mich selbst von ihm coachen zu lassen.

Er stellte viele sehr gute und zwei überragende Fragen, von denen ich Ihnen die erste im meinem Impuls am letzten Samstag vorgestellt habe. (https://blog.marioporten.de/2020/07/04/der-mp-impuls-zum-wochenende-23/)

Nach dieser Frage war ich für mich schon einen großen Schritt weiter, doch noch immer zogen mich die großartigen Möglichkeiten, die das Anwesen bot, stark dorthin. Das wunderbare Erlebnis der puren Natur aber auch die tollen Möglichkeiten, die ich als Coach etwa für Teamtrainings oder Einzelcoachings haben würde. Doch immer, wenn ich ein Pro-Argument aussprach, hielt mich eine andere innere Stimme auch wieder zurück, ich musste einfach zu viel aufgeben. So ging es hin und her, bis mein Freund schließlich seine zweite Frage von großer Tragweite stellte:

“Mario, welchen Rat möchtest Du denn jetzt am liebsten von mir hören?”

Jetzt musste wahrscheinlich er schmunzeln, den er hatte schlagartig etwas geschaffen, das es nur sehr selten gibt: einen schweigenden Rheinländer!

Ich schwieg lange – was wollte ich eigentlich hören? Mir war ja klar, dass ich keinen Rat bekommen würde, der eindeutig pro oder kontra war, das war meine Entscheidung und nicht seine. Was aber wollte ich eigentlich hören? Die Suche war gestartet – was war es, das tief in mir verborgen war und mich so zögerlich sein ließ.

Es ist ganz typisch, wir wissen oft nicht, was es genau ist, aber es hält uns zurück, lässt uns zögern, nimmt uns die uneingeschränkte Freude an oder auf etwas. Das ist gefühlt nicht schön, hat aber oft eine wichtige Schutzfunktion und schützt uns vor vorschnellen Handlungen. Manchmal sind die Gründe vielleicht auch etwas unangenehm auszusprechen oder uns gar peinlich, weshalb wir sie unbewusst verdrängen. Dann müssen wir erst mal wieder suchen und hoffen, dass wir die Ursachen in unserem Unterbewusstsein finden. Die richtigen Fragen sind dabei eine große Hilfe!

Ich fand schließlich meine Antwort, die inhaltlich hier nicht von Bedeutung ist. Sie machte klar, dass tief in mir noch eine Angst war, die mich zögern ließ.

Ängste behindern uns scheinbar oft in unserem Fortkommen und machen unser Leben gefühlt schwer. Doch Ängste haben auch eine sehr, wenn nicht sogar überlebens-, wichtige Schutzfunktion für unser Dasein. Sich ihrer bewusst zu werden, sie zu verstehen und sie anzunehmen, ist für die richtige Entscheidung vor entscheidender Bedeutung. Denn wer seine Ängste nur verdrängt, trifft Entscheidungen mit unnötig großer Unsicherheit und nimmt verfügbare und relevante Informationen fahrlässig nicht zur Kenntnis. Das kann nicht sinnvoll sein, jedenfalls nicht, wenn es sich um Entscheidungen von großer Tragweite – wie in meinem Fall – handelt.

Nicht jeder von Ihnen wird wie ich die Chance haben, mit so einem erfahrenen Coachkollegen zu frühstücken und sich die dabei diese tollen Fragen stellen zu lassen. Deshalb vielleicht noch ein Tipp: Sie können, falls kein geeigneter Fragensteller zur Verfügung steht, die Situation auch imaginieren. Stellen Sie sich vor, sie sitzen mit dem besten Fragensteller der Welt beim Frühstück auf der Terreasse und haben sich schon eine halbe Stunde über das Thema, welches Sie gerade bewegt, unterhalten. Welche Fragen würde Ihnen der beste Fragensteller der Welt jetzt stellen?

Probieren Sie es aus – bei vielen von Ihnen wir es gut funktionieren. Und falls nicht, dann können Sie immer noch einen professionellen Coach zu Rate ziehen.

Sie möchten noch wissen, wie meine Hausgeschichte ausgegangen ist? Am Nachmittag des gleichen Tages überschlugen sich die Ereignisse und die Contra-Argumente wurden gravierend aufgewertet. Am Abend erklärte aber auch ganz einfach der Makler, das Objekt sei verkauft.

Viel Lärm um Nichts? Aber keinesfalls – ich habe mal wieder unglaublich viel gelernt – über mich!

Thank you very much – ich glaube, ich schulde meinem Coach auch das nächste Frühstück – er hat es verdient.

Ich wünsche Ihnen ein wunderbares Wochenende und hoffe, dass Sie für sich alle Antworten finden, die Sie suchen. Und falls nicht: Welchen Rat möchten Sie denn jetzt von mir hören?

Der MP Impuls zum Wochenende

Die richtigen Fragen – Teil 1

Am letzten Montag verbrachte ich einen wunderbaren Vormittag: Bei strahlendem Sonnenschein frühstückte ich auf der Seeterrasse unseres lokalen Hotels mit einem langjährigen Coachkollegen, den ich nun etwa 20 Jahre kenne und sowohl als Mensch wie auch als Kollegen sehr schätze.

Nach dem fachlichen Austausch, nutze ich die Chance, mich selbst einem kleinen Coaching zu unterziehen, weil mich ein privates Thema sehr beschäftigte. Ich brauchte noch etwas Klarheit in dieser Frage und mein Kollege enttäuschte mich nicht.

Inhaltlich ging es um die Frage, ob wir vielleicht noch einmal umziehen wollen. Wir hatten am Wochenende zuvor ein großartiges Anwesen besichtigt, über 2 Hektar groß mit 16000 qm See. Das Grundstück war ein Traum und lag außerdem noch näher zum Meer als wir ohnehin schon wohnen. Leider gefiel uns das Haus weniger gut und so waren wir hin und her gerissen zwischen den vielen Möglichkeiten, die das Anwesen bot, und dem Aufwand, der mit Umzug und Umbau verbunden wäre. Soweit die Kurzform.

Ich zeigte meinem Kollegen das Expose und schilderte meine Zerrissenheit, dann stellte er mir etwa eine halbe Stunde lang Fragen.

Zwei Fragen waren so großartig, dass ich sie mit Ihnen teilen möchte – die erste heute, die zweite nächsten Samstag.

Nachdem wir also eine Zeit lang Pro und Contra abgewogen hatten, fragte mein Kollege:

“Mario, die bist ja auch weise. Was sagt denn der weise Mario zu all dem, was er jetzt gehört hat?”

Für eine Sekunde musste ich innerlich schmunzeln, denn natürlich kannte ich als Coach diese Intervention und setze sie selbst häufig ein. In diesem Moment war sie ein absoluter Volltreffer. Ich wuchs sofort in meinem Stuhl – ich bin weise – es war als durchströmte mich ein warmer Flow von Kompetenz.

Keinesfalls konnte ich jedoch sofort mit einer Antwort dienen, schon deshalb nicht, weil ich erstmal richtig ankommen musste in diesem neuen State – der weise Mario. Und dann suchte ich innerlich erstmal gar keine Antwort, sondern ich suchte zunächst die richtige Frage für meinen weisen Persönlichkeitsanteil – worauf kommt es bei all den Pros und Contras denn wirklich an? Ich brauchte einige Zeit und fand schließlich für mich die richtige Frage, die Antwort darauf und damit auch die Antwort auf die Frage, die mein Freund mir gestellt hatte.

“Nicht alles, was schön ist, muss ich besitzen.”

Damit waren zwar nicht alle inneren Konflikte geklärt, aber ich war einen großen Schritt weiter, weil meine Worte großes Gewicht hatten, denn nicht irgendjemand hatte sie gesagt, sondern der weise Mario!

Mein Coach lächelte zufrieden.

Nun also zur Essenz für Sie: Auch Sie haben alle Kompetenzen in sich, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Auch Sie sind weise und können diese Kompetenz jederzeit aktivieren. Dass dabei nicht sofort eine Antwort aus Ihnen heraussprudelt, darf Sie nicht verwundern. Vielleicht suchen Sie ja noch die wirklich wichtige Frage, also z.B. die Werte, die für Sie entscheidend sind.

Manchmal glauben wir nicht, dass wir etwas selbst richtig entscheiden können. Doch wenn man weise ist, kann man das! Jeder von uns hat diesen weisen Anteil, er ist nur nicht immer leicht zu finden und mit zunehmendem Alter meist stärker ausgeprägt.

Vor welcher scheinbar schwierigen Entscheidung stehen Sie gerade?

Wenn Sie nicht weiter wissen, schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor, Sie sind gesund alt geworden und sitzen entspannt im Schaukelstuhl auf der Veranda. Und dann fragen Sie Ihr weises Ich – es wird Ihnen antworten.

Sie haben alles Wissen in sich, alle Kompetenzen, die Sie brauchen – vertrauen Sie sich. Sie kennen die Lösung – Sie wissen, was gut für Sie ist.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende – vielleicht ja in weiser Gesellschaft.

PS: Die zweite grandiose Frage meines Kollegen verrate ich Ihnen dann nächsten Samstag.

Der MP Impuls zum Wochenende

“Das tut man nicht…” oder positiv: “Das gehört sich so!”
Wer kann sich nicht an solche oder ähnliche Sprüche seiner Eltern erinnern? Eltern meinen es gut mit Ihren Kindern, das steht völlig außer Frage! Doch sie sind in der Regel auch die ersten in unserem Leben, die Grenzen in unserem Kopf implementieren.
“Das ist doch völlig normal!”, höre ich Sie sagen. “Grenzen müssen sein!”
Sie haben völlig recht und dennoch heißt das nicht, dass Grenzen nicht auch negative Auswirkungen für uns haben. Denn nach den Eltern kommen im Leben viele weitere Menschen und Institutionen, die uns Grenzen setzen. Verwandte, Freunde, Arbeitgeber und Vorgesetzte, Kunden und viele mehr. Viele Grenzen müssen sein, darauf baut unser menschliches Zusammenleben schließlich auf. Unsere menschliche Entwicklung baut jedoch auch darauf aus, dass wir vieles ausprobieren, um ein eigenes Erfahrungswissen aufzubauen und zu wissen, was uns gut tut und was nicht. Für diese Erfahrungen muss man manchmal den Mut aufbringen, Grenzen zu überschreiten.

Eine gute Freundin erzählte mir vor kurzem von einer jungen Frau, die mit Mitte 20 widerwillig noch bei den Eltern lebt, was natürlich nicht verwerflich ist. Sie hat Schwierigkeiten ihr Studium zu beenden, weil sie nicht weiß, was sie danach machen möchte. Sie hat Angst auszuziehen, weil sie fürchtet, nicht auf eigenen Beinen stehen zu können. Sie traut sich kein Praktikum zu, weil sie im Unternehmen verloren und hilflos wirken könnte. Sie hat schließlich erhebliche gesundheitliche Probleme, die ich nicht vertiefen möchte.

Überall Grenzen, die zu Ängsten geworden sind. Diese zu überwinden erscheint der jungen Frau aktuell schier unmöglich. Sie ist gefangen in der eigenen Welt, in der sie gleichzeitig allein und unglücklich ist.

Das ist vielleicht ein extremes Beispiel – bei genauerem Hinsehen geht es allerdings vielen Menschen so oder so ähnlich. Anfänglich sinnvolle Grenzen sind irgendwann zu eigenen Begrenzern geworden, zu unüberwindlichen Hindernissen im eigenen Kopf. Sie halten uns fest und lassen uns nicht mehr ausprobieren, sondern verharren. Wir bemühen uns, es allen recht zu machen. Wir wollen alle Konventionen erfüllen, weil wir glauben, dass das von uns erwartet wird. Einmal ausbrechen – einen Schritt zu weit gehen und einfach mal umsehen, wie es das Einstiegszitat nennt? Es scheint so schwer…

Und wenn sie tanzt ist sie wo anders
Für den Moment dort wo sie will
Und wenn sie tanzt ist sie wer anders
Lässt alles los nur für das Gefühl
Dann geht sie barfuß in New York
Schwimmt alleine durch Alaska
Springt vor Bali über Board
Und taucht durch das blaue Wasser
Und wenn sie tanzt
Ist sie woanders
Lässt alles los
Nur für das Gefühl

(aus: Max Giesinger / Wenn Sie tanzt)

Akzeptieren wir die Grenzen, akzeptieren wir auch, dass wir uns nicht weiterentwickeln werden. Leben aber ist ein lebenslanger Entwicklungsprozess!

Wo sind Ihre Grenzen? Was hält Sie fest? Was würden Sie sooo gerne einmal ausprobieren, aber…??

TUN Sie es – zurück können Sie (fast) immer!

Die Alternative ist, es nicht zu tun und ein Leben lang etwas nachzutrauern. Das ist viel schlimmer als etwas gewagt und ausprobiert zu haben, vielleicht einen Schritt zu weit gegangen zu sein und mit einer Entschuldigung zurück zu gehen.

Überwinden Sie Ihre eigenen Grenzen!

Viel Spaß dabei und ein schönes Wochenende!

Der MP Impuls zum Wochenende

Es war keine leichte Entscheidung – Fussball war immer Teil meines Lebens, seit ich 17 Jahre alt war. Erst als Schiedsrichter, dann als Fan meines Sohnes, dann wieder als Schiedsrichter und in den letzten Jahren als Schiedsrichterbeobachter. Falls Sie nicht genau wissen, was die Aufgabe eines Beobachters ist: Das sind Menschen, die sich Spiele ansehen, den Schiedsrichter bewerten und ihm durch Coaching helfen, noch besser zu werden. Seit November ruht der Ball und ich habe jetzt acht Monate ohne Fussball verbracht. Und – mir fehlt nichts.

Wie jedes Jahr steht im Juni die Frage an, ob ich weitermachen möchte. Dies bislang nie eine Frage war. Doch diesmal ist das plötzlich anders. Ich müsste noch einiges an online-Material bearbeiten, der jährliche Regeltest steht an und ich sollte mich mal wieder mit Regelfragen beschäftigen. Ich sollte, ich müsste – ich will nicht mehr!

Ich möchte den Gedanken für diesen Beitrag gerne vom Fußball lösen, weil es mir auf die konkrete Entscheidung für diesen Impuls nicht ankommt. Für mich kommen in Sachen Fußball viele Dinge zusammen und ganz oben steht sicher ein Identifikationsverlust mit diesem Sport insgesamt.

Ich merke wie schön es ist, frei zu sein – tun und lassen zu können, was ich will. Keine Verpflichtungen, schon gar nicht am Wochenende. Vielleicht möchte ich noch einmal etwas ganz Neues anfangen? Ich weiß noch nicht was, aber ich spüre einen noch unbestimmten Drang irgendwohin. Etwas Neues könnte ich auch beginnen, ohne mit Fussball aufzuhören, aber das würde bedeuten Zeitknappheit herzustellen, denn Zeit ist immer nur im gleichen Maße vorhanden. Frei sein fühl sich so gut an, Zeit haben für Neues auch. Und, es fühlt sich so ganz anders an als mir Zeit für Neues zu nehmen.

Fällt mir diese Entscheidung leicht? Nein, natürlich nicht. Es ist der letzte Abschied, den ich von einem Hobby, das fast mein ganzes Leben geprägt hat, nehmen kann. Mehr als drei Monate geht mir diese Frage, ob ich aufhören soll, nun durch den Kopf. Ich habe es mir also nicht leicht gemacht, aber es fühlt sich richtig an.

Nun zu Ihnen: Womit können Sie aufhören, um sich von Dingen zu befreien, die Sie schon lange nicht mehr glücklich machen? Womit würden Sie gerne anfangen? Was würden Sie gerne ausprobieren in Ihrem Leben, aber bisher ist es immer am “Zeit nehmen müssen” gescheitert? Was wollten Sie schon immer tun, wenn Sie Zeit “hätten”?

Ich sage Ihnen, es wird niemand kommen und Ihnen Zeit geben. Sie können trotzdem Zeit haben, wenn Sie lernen aufzuhören und auszumisten mit Dingen, die Sie in Ihrem Leben nicht mehr glücklich machen. Und wenn Sie es auch spüren, dieses “eigentlich sollte ich, aber…” – dann tun Sie es!

Es fällt Ihnen schwer? Ja sicherlich und das ist auch gut und richtig, denn Sie sollen nicht leichtfertig etwas über Bord werfen, sondern sehr bewusst und reflektiert. Sie werden merken: “Wenn die Entscheidung getroffen ist, sind die Sorgen vorbei.”

Ein schönes Wochenende!

Der MP Impuls zum Wochenende

Ich treffe einen neuen Cochingnehmer und freue mich darauf. Ein junger Mann, gerade zum Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens berufen. Er soll das Unternehmen in ein paar Jahren übernehmen. Ich darf ihn begleiten auf dem Weg dorthin – Sparringspartner, Coach, Mentor, Trainer, von jedem etwas – großartiges Mandat.

Ich habe mich so weit als möglich schlau gemacht, auch seine online-Profile besucht, ich habe ein Bild, wer da gleich durch die Tür kommen wird. Dann klopft es und…

Sie ahnen es, der junge Mann im meinem Kopf hatte keinen Vollbart, keine langen Haare und auch keine riesige Brille im Gesicht. Das war nicht mein Kunde – war es natürlich doch.

Ich schluckte zweimal, fasste mich und konnte nicht anders – ich hielt einen 90 Sekunden Kurzvortrag zum Thema “Psychologie des ersten Eindrucks”.

Danach verstanden wir uns prächtig und ich freue mich sehr auf die Arbeit mit ihm und ich denke, es geht ihm genauso.

Was war passiert? Selbst mir könnte ich hinzufügen, der nach vielen Jahren als Coach die Mechanismen kennt und von sich behaupten würde, er könne damit umgehen. Ich hatte Erwartungen, wer da gleich durch die Tür kommt und diese wurden enttäuscht. Das hat mich irritiert und einen Moment verunsichert. Es war, als wollte mich das Leben die Psychologie des ersten Eindrucks nur mal wieder kurz live erleben lassen.

Nun sind Sie an der Reihe, stimmt Ihr Bild in der Öffentlichkeit noch mit Ihnen überein? Was ist mit Ihren Fotos auf Internetseiten oder in Firmenbroschüren? Kommen Sie als derjenige durch die Tür, den der Kunde erwartet?

Nein – eher nicht mehr? Aber das ist doch nicht so schlimm? Na ja, vielleicht doch. Wo auch immer wir ein Bild von uns vermitteln, das mit der Realität nicht übereinstimmt, erzeugen wir Erwartungen, die beim persönlichen Kennenlernen enttäuscht werden. Das zieht zwei negative Effekte nach sich:

Einerseits hinterlässt es keinen guten ersten Eindruck, denn der andere ist irritiert. Wenn uns die Psychologie des ersten Eindrucks vermittelt, dass wir danach erstmal alles tun, diesen ersten Eindruck zu verstärken, dann sucht ihr Gegenüber also nach weiteren Dingen, die vielleicht nicht so sind, wie er es erwartet hat (z.B.: Ist die Firma vielleicht doch nicht so solide? Haben Sie vielleicht doch nicht das Fachwissen, das Sie vorgeben zu haben? usw.). Sie sollten überlegen, ob Sie das wirklich wollen.

Zum zweiten aktivieren enttäuschte Erwartungen das Schmerzzentrum in unserem Gehirn, was unweigerlich zur Ausschüttung von Cortisol führt. Das ist ein Hormon, was dafür sogt, dass wir uns weniger gut fühlen und unsere kognitiven und kreativen Fähigkeiten vorübergehend vermindert. Ob das für Sie der gewünschte Zustand Ihres Gegenübers ist, entscheiden Sie bitte selbst. Meine Erfahrungen ist zumindest die, das begeisterte Kunden eher kaufbereit sind und die haben andere Hormone im Blut.

Fazit: Ein authentisches Bild von sich selbst abzugeben ist wichtig, um keine Störungen beim ersten Eindruck zu verursachen. In unsere medialen Welt ist das mitunter gar nicht so einfach. Also vielleicht suchen Sie mal, ob Ihre Bilder alle noch authentisch sind.

Ein schöne Wochenende!

Der MP Impuls zum Wochenende

Für den heutigen Impuls greife ich auf eine aktuelle Umfrage zurück, die das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) unter rund 400 Führungskräften durchgeführt hat. Demnach haben 74% der Befragten Angst, ihr Unternehmen könnte durch die Corona-Krise über kurz oder lang in Konkurs geraten. Damit ist sofort klar, dass momentan sehr viel Angst und Verunsicherung unter Führungskräften in Unternehmen herrscht.

Über 90% der Befragten halten Staatshilfen in unterschiedlicher Form inkl. einer möglichst einfachen Antragstellung für geeignet, Insolvenzen abzuwenden.

Auch der Blick auf das, was das Unternehmen selbst tun kann, ist durchaus vorhanden. Etwa 90% der Befragten halten strategische Partnerschaften mit anderen Unternehmen oder Kunden für ein geeignetes Hilfsmittel, die Krise abzuwenden.

76% der Befragten sind schließlich der Meinung, dass neue Arbeitsmodelle und -organisationen entstehen werden, die auch nach Corona Bestand haben werden. Dabei gehen fast alle Befragten davon aus, dass dazu insbesondere virtuelle Kommunikationsplattformen und flexiblere Arbeitszeitmodelle gehören werden.

Soweit – so gut!

Ich teile all das, na ja vielleicht fast, denn es verwundert schon, wie dynamisch viele Unternehmen gerade nach dem Staat rufen, die vor wenigen Wochen noch primär postuliert haben, der Staat solle sich doch aus der Wirtschaft möglichst raushalten. Aber das ist ein anderes Thema.

Mich beschäftigt viel mehr eine Frage, die sich aktuell in vielen Befragungen immer wieder zeigt: Wir bewegen und sehr stark auf der organisatorisch technischen Ebene, wenn wir über die Frage diskutieren, was Corona auch langfristig verändern wird. Das mag angesichts der Geschwindigkeit, mit der wir in den vergangenen Monaten Veränderungen in diesem Bereich erlebt haben, nachvollziehbar sein. Und dennoch bin ich überzeugt, dass Technik und Organisation, virtuelle Plattformen und Arbeitszeitmodelle, nur notwendige aber niemals hinreichende Bedingungen sind, um zukünftig erfolgreich zu sein.

Vielleicht hat die zitierte Studie nicht danach gefragt, aber ich vermisse die Frage, was kann jede einzelne Führungskraft selbst dafür tun, die Krise zu bewältigen? Wie muss ich selbst mich verändern? Was muss ich lernen, um unter neuen Rahmenbedingungen auch zukünftig erfolgreich und vor allem zufrieden zu sein? Was kann ich tun, meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erfolgreich in die Zukunft mitzunehmen und – idealer Weise – an der Gestaltung dieser gemeinsamen Zukunft zu beteiligen? Wie sieht mein ganz persönliches Szenario der erfolgreichen Zukunft aus?

Ich hoffe, Sie verstehen, was ich meine, denn dies soll ja nur ein Impuls sein:

Was können Sie tun, was wollen Sie tun, was werden Sie tun, um die Krise zu bewältigen und danach in einer neuen veränderten Arbeitswelt positiv durchzustarten? Das ist die Frage, die ich überall vermisse – was ist der Beitrag, den jeder einzelne im Unternehmen leisten kann und leisten will?!

Wenn wir alle diese Frage nicht stellen, dann warten wir – auf den Staat, auf das Unternehmen (wer auch immer das ist?), auf wen auch immer. Warten aber ist eine passive Position, die uns eher ein Gefühl des Ausgeliefertseins und der Hilflosigkeit vermittelt. Ich kenne niemanden, für den das eine angenehme Position ist. Wir brauchen Aktivität und Gestaltungsmöglichkeit und davon gibt es gerade genug!

Es sind immer die einzelnen Menschen, die den Unterschied machen – fangen Sie an!

Ich wünsche Ihnen ein schönes Pfingstwochenende!

Der MP Impuls zum Wochenende

Haben Sie auch ein großes Vorbild? Jemand, den Sie stets bewundert haben, wie toll er oder sie alle Herausforderungen bewältigt? Jemand, der sehr beliebt ist und dem alle Sympathien zufliegen. Oder jemand, dem scheinbar alles leicht fällt und spielerisch von der Hand geht. Vielleicht hat Sie jemand im Berufsleben sehr gefördert und Sie haben ihn oder Sie stets “vergöttert”.

So geht es ohne Zweifel vielen Menschen, besonders jungen Menschen zu Beginn ihres Berufslebens. Dann kommen irgendwann die ersten größeren Herausforderungen und Lösungen sind gefragt. Da ist es nur zu natürlich, dass wir auf unser Erfahrungswissen zurückgreifen und das ist oftmals geprägt vom “großen Vorbild”. Wie hat der das nochmal gemacht? So mache ich es auch.

Soweit – so nachvollziehbar. In Grenzen ist das auch ok, insbesondere, wenn ich nicht versuche, es genauso zu machen wie das Vorbild, sondern sein Verhalten eher als Inspiration, als eine gute Möglichkeit zur Lösung ansehe. Leider erlebe ich oftmals etwas anderes, nämlich die unreflektierte Kopie von Verhalten, im Extremfall bis zur identischen Wortwahl – und das funktioniert meistens nicht.

Wir können andere nicht kopieren – egal wie erfolgreich der- oder diejenige ist. Es ist der persönliche Weg des Einzelnen, ein anderer kann diesen Weg nicht in identischer Form gehen.

Was für einen charismatischen Senior sehr gut funktionieren mag, ist für einen dynamischen Junior vielleicht der völlig falsche Ansatz. Was Sie vor 15 Jahren bei einem bewunderten Chef erlebt haben, passt heute vielleicht nicht mehr in die agile Zeit.

Und – ist das überhaupt erstrebenswert, es so zu machen, wie ein anderer? Ist es nicht viel reizvoller alle Erfahrungen als Impulse mitzunehmen und dann damit den eigenen Weg zu finden – Ihren Weg!

Ich glaube, das ist schon deshalb gut und richtig, weil das Leben immer wieder Herausforderungen bereit halten wird, die es so noch nicht gegeben hat und für die Sie daher kein Lösungsschema kopieren können. Wenn ich aber nicht gelernt habe, meine Lösungen zu finden, dann stehe ich jetzt hilflos dar und das ist sicher kein gutes Gefühl.

Deshalb – gehen Sie Ihren eigenen Weg! Nehmen Sie alles mit, was Ihnen hilfreich erscheint (Erfahrungen, gute Beispiele, Tools und Hilfestellungen) und dann finden Sie Ihre Lösung, seien Sie Sie selbst – eine authentische Person mit Ecken und Kanten, mit eigenen Ideen und Lösungen, mit eigener Meinung und Argumenten, lernbereit und offen, aber auch standhaft und die eigenen Überzeugungen vertretend.

Werden Sie keine Kopie wovon auch immer – seien Sie Sie selbst!

In diesem Fall – ein schönes Wochenende und vielleicht starten Sie es ja mit dem unvergessenen Frank Sinatra und gönnen sich diese zusätzlichen vier Minuten um in Ihren Gedanken zu schwelgen.

My way!

Der MP Impuls zum Wochenende

Aktuell habe ich mal wieder einen Auftrag für eine kleine Mediation – eine Führungskraft und ihr Stellvertreter arbeiten nicht so zusammen, wie sich der Dienstherr, aber auch die beiden Beteiligten, das wünschen würden. Ein solcher Auftrag ist stets ein besonders großes Lob an den Coach, der richtige für ein solch sensibles Thema zu sein, denn das setzt großes Vertrauen aller Beteiligten voraus. Mich motiviert dieses Vertrauen immer besonders. Ich möchte, dass für alle eine befriedigende, tragfähige und dauerhafte neue Basis für eine Zusammenarbeit geschaffen wird. Dies umso mehr, als ich die handelnden Personen schon lange kenne und alle Beteiligten sehr schätze.

Wie üblich begann dieser Prozess mit Einzelgesprächen und wie so oft kamen wir sehr schnell an den so häufig anzutreffenden Widerspruch positiver Absicht aber vielleicht nicht so positiver Wirkung auf den anderen.

“Ich habe…”, erzählte mir eine der Führungskräfte (Details spielen keine Rolle).
“Haust Du auch…?”, fragte ich zurück und “Nein, das habe ich nicht”, kam die Antwort.

Alles was der Kollege getan hatte, tat er in sehr positiver Absicht. Auch was er nicht getan hatte, verfolgte eine positive Absicht (z.B. Freiräume einzuräumen und Vertrauen zu schenken).

Aber wie war die Wirkung auf den anderen? Schon am Telefon konnte ich spüren, wie bei meinem Gesprächspartner dieser Denkprozess in Gang gekommen war. Wirkten vielleicht gut gemeinte Freiräume wie Desinteresse an der Arbeit des Kollegen? War etwa das geschenkte Vertrauen als Angst selbst Entscheidungen zu treffen wahrgenommen worden?

Für mich war dieser Zustand erstmal wunderbar, die Selbstreflexion hat begonnen, die Basis für einen erfolgreichen Prozess mit den beiden Führungskräften ist gelegt.

Jetzt zu Ihnen, denn dies soll ja ein Impuls für Sie sein und ich frage mich, ob Sie vielleicht Lust haben, am Wochenende ein paar Minuten darüber nachzudenken.

Es ist so menschlich, dass wir schnell auf den anderen schauen, er sollte, er hat nicht, er müsste mal, ich würde mir von ihm wünschen, dass… . Damit das gelingt sind zwei Dinge unerlässlich. Zum einen eine positive sinnstiftende Kommunikation, die Zusammenhänge, Ziele und Visionen vermittelt. Wer einen Sinn in seinem Tun erkennt, ist viel leichter bereit, sich und sein Verhalten zu verändern. Vor allem aber ist eine ausreichende Selbstreflexion erforderlich. Nur wer erkennt, welche Beiträge er selbst zum Verhalten des anderen leistet oder eben auch nicht leistet, der kann erfolgreich die Steuerung der Zusammenarbeit übernehmen. Und denken Sie immer daran – dass Sie eine positive Absicht haben, zweifelt niemand an. Das reicht aber nicht – auf die Wirkung kommt es an und die kann – positive Absicht hin oder her – eine ganz andere sein.

Ein schönes Wochenende!

Der MP Impuls zum Wochenende

Seit Wochen räumen meine Frau und ich unser Haus auf. Zwei Kinder, drei Umzüge mit Kindern, immer größere Häuser, immer mehr Platz, alles muss mit – nach 25 Jahren hat sich unendlich viel angehäuft. Zeit, Platz zu schaffen – verschenken macht Spaß (hunderte von Büchern zum Beispiel).

So läuft es meist auch in unserem Leben insgesamt – wir sammeln immer mehr Aufgaben, immer neue Ämter und Verpflichtungen, etc. – und was geben wir wieder weg? Nun ja, aufhören ist für viele Menschen oft nicht einfach und plötzlich kommt dann die Erkenntnis – es ist zu viel! Stress holt uns ein und häufig ist dabei gar nicht klar, wo genau er herkommt. Zeit wird knapp, zu knapp, ich selbst bleibe mit meinen Bedürfnissen dann schnell auf der Strecke.

Ist dieser Zustand erstmal erreicht, geht es oft ganz schnell, so haben mir es schon viele meiner Coachingnehmer berichtet. Mir wird alles zu viel, ich habe keine Motivation mehr, meine Arbeit wird schlechter, ich mache mehr Fehler, die Kritik steigt, mein Umfeld und ich mit mir selbst, alle werden immer unzufriedener – willkommen in der Abwärtsspirale.

Immer wieder arbeite ich mit Menschen in ähnlichen Situationen und stelle Ihnen nach der Bestandsaufnahme 4 Fragen:

  • Wovon willst Du mehr machen?
  • Womit möchtest Du neu anfangen?
  • Was möchtest Du anders machen und wie?
  • Womit hörst Du auf?

Sie ahnen es bereits -“womit hörst Du auf” bleibt meist sehr lange leer.

Aufhören – loslassen, das ist eine wichtige Kernkompetenz – jedem Ende wohnt ein neuer Anfang inne – aber ohne Ende auch kein neuer Anfang!

Eine kleine Geschichte dazu:

Mein Freund Klaus war sein Leben lang ein engagierter Sportler. Er ist beliebt, klug und redegewandt. Irgendwann wurde er gefragt, ob er sich im Vorstand seines Sportvereins engagieren möchte. Er sagte zu, er hatte Spaß am Gestalten und startete mit vielen Ideen. Wenige Jahre später war er erster Vorsitzender. Heute klagt er oft: “Ich habe eigentlich keine Zeit mehr dafür, meine neuen Mitstreiter ziehen nicht mit, ich bräuchte mehr Zeit für meine Kinder…”.

“Dann tritt doch zurück!”, rief ich ihm zu. “Nein, das geht nicht, weil…!”

Ich erspare Ihnen die Argumente.

Misten Sie aus – sowohl materiell als auch in Ihren Aufgaben, Funktionen, Tätigkeiten, Prioritäten – Sie haben nur ein Leben und nichts darin ist unendlich. Aber eines ist klar – Sie müssen es schon selber tun, diesen Service kann man nicht buchen!

Was Sie nicht glücklich macht oder noch viel schlimmer: was Sie ständig unglücklich macht, muss weg – und bitte keine Ausreden mehr!

Es ist Zeit einen neuen Anfang – viel Spaß dabei!

Ein schönes Wochenende!

Der MP Impuls zum Wochenende

Die Gedanken sind mächtig und – die Gedanken sind frei. Das ist wie immer im Leben Chance und Risiko zu gleich, denn wir bestimmen selbst und ganz alleine, was wir denken. Immer wieder starte ich mit meinen Teilnehmern in Führungskräfteausbildungen an diesem Punkt. Die Wahrheit gibt es nicht, nur meine, deine und seine – jeder konstruiert sich seine Wirklichkeit selbst durch selektive Wahrnehmungen und vor allem durch unterschiedliche Bewertungen gleicher Sachverhalte. Was für den einen eine Katastrophe ist, ist für den anderen halb so schlimm. Wo der eine großartige Chancen erkennt, geht der andere achtlos vorbei. Es ist daher auch nie die Tatsache selbst, die uns traurig oder glücklich macht, sondern immer unsere ganz persönliche Bewertung dieser Tatsache – unsere Gedanken!

“Aber wie soll ich in dieser Krise positiv denken?”, werden Sie jetzt vielleicht fragen. Gerade diese Woche sprach ich mit einem Bankvorstand: ja, es ist keine einfache Situation, war seine Botschaft. Aber er sah auch viele positive Aspekte, die Digitalisierung kam nie so schnell voran wie jetzt, die Bereitschaft der Menschen Neues auszuprobieren und anzunehmen sei gerade toll und er frage aktuell seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche Neuerungen der letzten Wochen sich bewährt haben und daher gerne beibehalten werden sollten. Und – überragend – wo gehen wir vielleicht noch nicht weit genug, was fehlt noch, wo sollten wir uns noch mehr trauen.

Ich kenne den Kollegen seit den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts und schätze ihn sehr. Er ist ein sehr gutes Beispiel für den Leitspruch des heutigen Impulses. Natürlich wird die Bilanz 2020 nicht schön sein, auch er hat jeden Tag neue Entscheidungen zu treffen, für die es kein Muster gibt, auch er hat Einschränkungen und außergewöhnliche persönliche Arbeitsbelastungen zu bewältigen. Aber, da er sowieso Denken muss, sucht er die Chancen, denkt positiv, denkt voran – die Probleme braucht man nicht weiter mit Energie und Gedanken zu füttern, sie kommen schon von allein auf den Tisch.

Also mein Appell an Sie für dieses Wochenende, versuchen Sie es auch!

Sie haben viele Kunden verloren? Besser ist die Frage, wer hat Ihnen die Treue gehalten und wem kann dieser Kunde Sie weiterempfehlen?

Sie sind einsam und leiden unter den Kontaktbeschränkungen? Besser als die Frage, wer Ihnen fehlt, ist die Frage, wer war und ist auch in dieser Krise für Sie da? Auf wen können Sie sich verlassen? Wer hat Ihnen vielleicht sogar aktiv und uneigennützig Hilfe und Unterstützung angeboten? Und für wen sollten Sie da sein?

Es wird nie wieder so sein, wie es vor der Krise war? Wem nützt dieses “Weltuntergangsszenario”? Vielleicht wird es ja viel besser sein, als es vor der Krise war! Was ist denn für Sie gerade viel besser?

Damit genug, denn ich hoffe, Sie haben erkannt, dass Sie es selbst in der Hand haben, Ihr Denken in eine Richtung zu lenken, die Kraft und Energie vermittelt und die dazu führt, dass Sie sich viel besser fühlen, als wenn Sie sich immer weiter in die Problemtrance hineinbegeben. Positives Denken aktiviert unsere Kompetenzen und öffnet den Blick für Lösungen, es aktiviert uns und setzt neue Energien frei – wir fühlen uns besser! Probieren Sie es aus!

Ein schönes Wochenende!