Coming soon: New Leaders Club

Gemeinsam mit meiner Kollegin Kristin Scheerhorn eröffne ich in Kürze den NEW LEADERS CLUB!

IM NEW LEADERS CLUB SIND SIE GENAU RICHTIG, WENN…

>…Sie es lieben, erfolgreich zu sein.

>…Sie Freude an Veränderung haben.

>…Sie EntscheiderIn sind.

>…Sie Wert auf Nachhaltigkeit in Ihrem Handeln legen.

Haben Sie Interesse? Wollen Sie dabei sein?

Dann melden Sie sich für weitere Informationen gerne bei mir!

Wir freuen uns auf Sie!

post@marioporten.de / 0172 401 58 35

Bienenvolkpatenschaft auf Gut Dietlhofen

Es gibt wohl kaum ein Insekt, ohne dass unsere gesamte Natur so wenig vorstellbar wäre, wie die Biene. Aus unserer Sicht passt es daher gut zusammen, das großartige Engagement der Peter Maffay Stiftung zu unterstützen und dabei zielgerichtet auch etwas für die Natur zu tun.

Daher haben wir uns für eine Bienenvolkpatenschaft entschieden und unterstützen damit ab sofort die Arbeit der Stiftung auf Gut Dietlhofen.

Vielleicht haben Sie ja auch Lust, ein Investment in unsere Natur zu tätigen. Wenn Sie dann nicht gleich selbst Imker werden wollen, tun Sie es uns doch gleich und unterstützen Sie die Peter Maffay Stiftung, die so viel Gutes tut.

Das Investment ist übrigens überschaubar und unsere Natur sollte es uns wert sein.

DANKE – wer auch immer von Ihnen mitmacht.

weitere Infos gibt es hier: Gut Dietlhofen

Arbeitgeberwechsel – immer ein Coachinganlass

Wer nach vielen Jahren den Arbeitgeber wechselt, hat Anlass kurz innezuhalten und zurückzuschauen. Meist gibt es viel Gutes mitzunehmen und vielleicht auch etwas, dass ich ganz bewusst zurücklassen möchte, um die Beziehung zum neuen Arbeitgeber nicht damit zu belasten.

Ich habe dieses Coachingformat selbst entwickelt und schon vielfach durchgeführt. Diese Woche war es mal wieder so weit und meine Klientin hatte nach über 20 Jahren sehr viel mitzunehmen und auch einiges zurückzulassen.

DANKE sage ich wieder einmal für das Vertrauen, das es braucht, sich auf so ein Format einzulassen. Und es gibt dann kaum etwas schöneres als zu sehen, wie motiviert und “befreit” jemand Dich nach drei intensiven Stunden wieder verlässt. Positiv, voller Energie, sich der eigenen Kompetenzen bewusst – bereit für neue Aufgaben.

Genau für diese Momente arbeite ich als Coach – es ist so wunderbar.

Der neue Arbeitgeber weiss es vielleicht noch nicht, aber er bekommt eine großartige neue Mitarbeiterin.

Sie stehen auch vor einem Arbeitgeberwechsel und möchten unbedingt positiv und energiegeladen den neuen Job antreten?

Dann kontaktieren Sie mich jetzt!

Ich freue mich auf Sie!

Telefon: 0172/4015835
Mail: post@marioporten.de

Coaching to go – ein Gespräch mit Kristin Scheerhorn

Mario: Die Corona-Krise stellt fast alle Führungskräfte in den Unternehmen vor große Herausforderungen, das hat die Umfrage, die wir gemeinsam durchgeführt haben, gezeigt. Viele Führungskräfte haben dabei vor allem in Fragen der Digitalisierung, das Feld auf dem Du Expertin bist und zu dem zahlreiche Bücher geschrieben hast, eine steile Lernkurve durchgemacht. Dabei dominiert aktuell oftmals noch der technische Aspekt und viele Fragen der eigenen Einstellung, des eigenen Verhaltens oder auch ganz neuer Führungsherausforderungen rücken erst langsam ins Blickfeld. Immer wieder fühlen sich Führungskräfte zunehmend allein gelassen oder auch überfordert.

Du hast als eine mögliche Hilfestellung für Führungskräfte den Begriff “Coaching-to-go” (Coaching2Go) geprägt. Was genau ist darunter zu verstehen?

Kristin: Die Praxis zeigt, dass Führungskräfte mehr denn je schnelle und tragfähige Lösungen benötigen. Was dann nicht hilft, sind langwierige Einkaufsprozesse, um in einer Akutsituation eine andere Sichtweise, neue Impulse oder Hilfestellung zu bekommen. Coaching2Go setzt hier genau an: Wir vereinbaren ein Stundenkontingent, das je nach Bedarf auch von unterschiedlichen Führungskräften genutzt werden kann. Dieser Austausch (per Telefon, Textnachricht, E-Mail,…) kann z.B. nur 10 Minuten dauern und damit sehr hilfreich sein. Themen können zügig und zeitnah thematisiert werden. Durch diesen Ansatz werden aus zunächst kleinen Anlässen nicht erst die großen Katastrophen.

Mario: Wie wird dieses Format angenommen? Was sind Deine bisherigen Erfahrungen?

Kristin: Das ist eine sehr stark genutzte Variante, denn sie ist ausgesprochen effektiv und effizient. Veränderungen im eigenen Verhalten können so viel nachhaltiger (steter Tropfen) erprobt und verfeinert werden. Coaching2Go ist auf den Punkt und somit besonders alltagstauglich, denn es läuft im Führungsgeschehen mit. Kein Zusatzaufwand, greift dann, wenn der Schmerz da ist und wirkt stark durch das Erleben der IST Situation und nicht auf Basis des eigenen Erinnerns. Coaching2Go bietet der Führungskraft in unklaren Situationen schnell die Möglichkeit eine bewertungsfreie Rückmeldung zu bekommen und Handlungsalternativen im vertrauensvollen Miteinander zu entwickeln.
Und manchmal: Ist es einfach auch nur schön, wenn Jemand nur mal WIRKLICH zuhört.

Mario: Digitale Formate haben durch Corona enorm an Bedeutung gewonnen. Viele Menschen erlebe ich aber immer noch mit Berührungsängsten zur Arbeit an Bildschirm. Was sagst Du diesen Klienten?

Kristin: Da hilft kein (Über-)Reden. Ich spüre diese Berührungsängste, thematisiere sie aber nicht explizit. Wir machen einfach. Einladung in den Terminkalender mit dem Link zu einem virtuellen Raum und los geht’s. Wenn ich dann zum Ende in die zufriedenen Gesichter schaue und frage wie es denn so für sie war, erübrigt sich die ewige Diskussion vorab. Hier kommt mir eine wichtige Rolle zu: Ich baue in dem virtuellen Raum den geschützten Raum auf und halte die Verbindung zu jedem Einzelnen. Hier ist es besonders wichtig, dass man Jeden sieht, hört und – Überraschung: fühlt! Das geht, wenn man es sich bewusst macht und ganz wichtig: übt. Im virtuellen Raum ist die Rückmeldeschleife ein elementares Instrument, um miteinander in guter Verbindung zu bleiben.

Mario: Ich gehöre ja auch den Verfechtern des Einzelcoachings im Präsenzmodus. Aus meiner Sicht ist das auch aktuell problemlos möglich, da Treffen zu zweit sowohl rechtlich erlaubt sind als auch die Abstandsregelungen in fast allen Formaten eingehalten werden können. Wie siehst Du das, wo sind die Grenzen digitaler Formate? Wann macht es tatsächlich mehr Sinn, sich face-to-face zu begegnen?

Kristin: Das ist ein gute Frage… Grundsätzlich kann ich virtuell alles mit Menschen bearbeiten. Als Coach darf ich dann noch flexibler sein, manche Methoden sind virtuell nicht auf den ersten Blick anwendbar und auf den zweiten Blick abgewandelt dann doch. Oder ich probiere was Neues aus.
Selbst bei Konflikten und auch wenn diese verhärtet sind, kann man virtuell arbeiten. Was da aber für mich unerlässlich ist, ist dass ich die erste Sitzung mit den Konfliktparteien in einem Raum bin. Ich muss die Energie, die Interaktion zwischen den Personen einmal live erleben und einen vertrauensvollen Grundstein der Zusammenarbeit legen.

Mario: Zum Schluss noch eine allgemeine Frage. Du hast in Deinem Leben mit zahllosen Führungskräften zusammengearbeitet. Sowohl bei kleinen Mittelständlern, vor allem aber auch in weltweit tätigen sehr großen europäischen Konzernen. Was sagst Du Führungskräften, die auch heute noch die Meinung vertreten, Sie könnten alles alleine bewältigen? Wie machst Du diesen, ich nenne sie mal Skeptikern, den Mehrwert Deiner Arbeit deutlich?

Kristin: Es gibt 1000 Argumente, die dafür sprechen… (grinst).
Ich habe über die vielen Jahre immer wieder festgestellt, dass Menschen ihr “What’s in it for me?” in dem Gespräch mit mir schnell selber erkennen und fühlen, dass ich die Richtige für sie bin. Ich stelle mich sehr gerne zur Verfügung. Die Entscheidung mit mir arbeiten zu wollen, mute ich meinem Gegenüber selber zu.

Mario: Liebe Kristin, vielen Dank für das Gespräch!

Kennen Sie schon die Bücher von Kristin Scheerhorn?

Die Ergebnisse unserer Momentaufnahme zur Corona-Krise

Die Ergebnisse unserer Momentaufnahme zu den Auswirkungen der Corona-Krise in den Unternehmen, die meine Kollegin Kristin Scheerhorn und ich in der ersten Maihälfte durchgeführt haben, liegen inzwischen vor.

Ich bedanke mich sehr herzlich bei allen, die sich an unserer Umfrage beteiligt haben!

Die Ergebnisse zeigen, viele haben die Herausforderungen angepackt und sehr schnell neue Arbeitsformen in die Praxis umgesetzt. Das ist beeindruckend.

Es zeigt sich aber auch, dass viele Unternehmen noch auf der Ebene von Technik und Rechtsvorschriften unterwegs sind und die Ebene des eigenen Verhaltes noch nicht nachhaltig erreicht ist. Das verwundert angesichts des Tempos der Neuerungen nicht, zeigt aber auch, dass noch einiges zu tun ist, bis aus den schnellen Neuerungen langfristige positive Veränderungen zum Wohle aller Beteiligten geworden sind. Dafür gibt es jedenfalls hohe Erwartungen, wie unsere Studie zeigt.

Wenn Sie Interesse an den Befragungsergebnissen haben, können Sie diese gerne von mir bekommen.

Schreiben Sie mir einfach eine Mail an: post@marioporten.de

Unser kostenloser Service für Sie: Checkliste zur Standortbestimmung – wo stehen Sie und Ihr Unternehmen gerade?

Die Checkliste können Sie ebenfalls unverbindlich bei mir per Mail anfordern.

Vielleicht möchten Sie auch mit mir über Ihre ganz persönlichen Erfahrungen diskutieren oder sich einfach mal mit jemandem austauschen?

Auch darüber freue ich mich sehr!

Neuer Coach im Team von MP

Wir gratulieren Daria Porten herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung zum

BDVT geprüften Business Coach

und freuen uns, dass sie ab sofort das Team von MP als Coach verstärkt.

Daria ist am Standort Mannheim ansässig und steht für alle Business und Work-Life Themen als Coach zur Verfügung.

Coachprofil Daria Porten

Kontakt zu Daria können Sie via Mail (dporten@marioporten.de) oder telefonisch unter 0162 6258123 aufnehmen.

Wir freuen uns auf Sie!

Gemeinsam für die Region – gemeinsam durch die Krise

Wir würden uns freuen, wenn sich weitere Firmen oder Privatleute bereit fänden, eine Patenschaft zu übernehmen. Den Wildpark Eekholt zu unterstützen ist wahrlich eine lohnende Investition!

Team von MP übernimmt Tierpatenschaften in Eekholt

In schwierigen Zeiten zusammenzurücken ist für viele Institutionen gerade jetzt besonders wichtig. Das Team von MP übernimmt daher für zunächst drei Jahre zwei Tierpatenschaften im Wildpark Eekholt, um diese großartige Institution im Kreis Segeberg zu unterstützen.

Wie wertvoll die heimatnahe Natur ist, führt uns die aktuelle Krise gerade sehr deutlich vor Augen. In Eekholt kann man die Vielfalt unserer Natur auf wunderbare Art und Weise erleben. Eine solche Einrichtung darf durch Corona nicht in Existenznöte geraten.

Das Team von MP würde sich daher freuen, wenn sich weitere Unternehmen und Privatpersonen für die Unterstützung des Wildparks Eekholt finden würden.

Bitte machen Sie mit – gemeinsam für unsere Region!

Weitere Informationen finden Sie hier.

Neuerscheinung: Buchbeitrag von Mario Porten

Als ich in 2019 gefragt wurde, ob ich Lust hätte einen Beitrag für einen Sammelband, in dem erfahrene Coaches Ihre Coachingphilosophie und
-arbeitsweise darstellen, zu schreiben und so einen Beitrag zu leisten, Coaching in seiner Breite und Vielfalt noch bekannter zu machen, habe ich sehr gerne zugesagt.

Für mich war das eine Gelegenheit nochmals auszuführen, warum meine Arbeit als Coach -und speziell das Thema Einzelcoaching- für mich inzwischen viel mehr geworden ist, als nur mein Beruf – eigentlich ist es eine Berufung und Herzensangelegenheit.

Mein Beitrag bot mir auch die Gelegenheit eine Position in der Diskussion was für einen guten Coach wichtiger ist, Tools oder Persönlichkeit, einzunehmen. Diese Diskussion wird ja immer noch geführt und vielleicht auch immer geführt werden.

Mir hat die Mitarbeit an diesem Buchprojekt jedenfalls viel Freude bereitet und ich freue mich, dass es nun auch erschienen ist.

Wenn Sie Lust haben, meinen Beitrag zu lesen, dann schicke ich Ihnen diesen gerne als pdf zu. Schreiben Sie mir dazu einfach eine Mail an:
post@marioporten.de

Sie möchten mehr lesen?

Hier können Sie das Buch käuflich erwerben.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und würde mich natürlich auch über Ihr Feedback freuen.

Kulturwandel setzt Wandel der Führung voraus

Verschiedene aktuelle Umfragen, die alle managerseminare in seiner März-Ausgabe zitiert, belegen die These der Überschrift eindeutig. Auch wird klar, dass wir diesbezüglich kein Erkenntnis-, offenbar aber ein Umsetzungsproblem haben.

Im Rahmen der anstehenden digitalen Transformation sehen mehr als 50% der in einer Umfrage des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter befragten Führungskräfte den Wandel der Unternehmenskultur als die zentrale Aufgabe 2020 an.  Dabei sehen Sie für eine bessere Nutzung der mit der digitalen Transformation verbundenen Chancen vor allem digitale Kompetenzen und ein neues Mindset als hilfreich an. Digitale Kompetenzen kann man schulen, die Etablierung eines neuen Mindsets ist schon deutlich aufwendiger und langfristiger. Dabei sehen sich die Führungskräfte auch in der Verantwortung, ihre Mitarbeiter entsprechend weiterzuentwickeln.  Das aber heißt vor allem, den Mitarbeitern auch die Chance zum Experimentieren zu geben, womit automatisch einhergehen muss, dass diese auch Fehler machen dürfen. 39% der Befragten (und die anderen 61?) sehen denn auch die Entwicklung einer positiven Fehlerkultur als notwendig an. Die Formulierung habe ich allerdings inzwischen so oft gelesen, dass die Frage auf geworfen werden muss, ob so wenige damit in der Praxis beginnen, weil vielleicht niemand weiß, was das ist. Wer allerdings weiter auf eine Legaldefinition dieses Begriffes wartet, der wartet ewig – eine positive Fehlerkultur muss schon jeder für sein Unternehmen selbst erarbeiten.

40% der Führungskräfte sind außerdem der Meinung, dass sich ihre Unternehmen gerne auf alteingetretenen Pfaden bewegen und es Innovationen deshalb schwer haben. Auch das ist vielleicht ein Glaubenssatz, den es in einem neuen Mindset zu hinterfragen gilt, wobei mich dann besonders interessieren würde, wer ganz konkret das denn ist: „unser Unternehmen“? (Bitte bringen sie sicherheitshalber alle einen Taschenspiegel mit.)

Fragt man die Mitarbeiter, wie dies das Beratungsunternehmen Korn Ferry in einer Studie mit mehr als 800 Teilnehmern getan hat, dann schneiden die Führungskräfte gerade im Bereich der Softskills aktuell eh nicht besonders gut ab.  Und zum Teil schließt sich hier auch ein erster Kreis zur Unternehmenskultur, denn gerade die menschlichen Defizite der Führungskräfte werden auch auf eine Unternehmenskultur zurückgeführt, die nicht auf Augenhöhe und Wertschätzung basiert und in der Fehler nicht als Lernchance, sondern für die Suche nach Schuldigen genutzt werden. Das aber sind genau die Kernpunkte, die in einem zukunftsorientierten und mitarbeitermotivierenden Mindset anders aufgeprägt sein sollten.

Konkret haben in der Korn Ferry Studie 58% der Befragten beklagt, dass sie sich durch ihre Chefs nicht ausreichend gefördert fühlen. 56% monieren, dass ihr Chef nicht motivieren kann und die „Lorbeeren“ gerne für sich einheimst – auch so ein Killerfaktor für ein zukunftsorientiertes Mindset.

Offenbar immer noch weit verbreitet hingegen ist die fachliche Qualifikation der Führungskräfte, denn 65% der Befragten führen aus, von ihren Chefs etwas gelernt zu haben. Das ist einerseits natürlich zu begrüßen, die wirkliche Kernaufgabe von Führung liegt in der Zukunft aber nicht im Fachwissen.

In der Summe führt dies denn auch dazu, dass nur die Minderheit der Mitarbeiter gerne mit ihren Chefs tauschen würde, nur ein Drittel kann sich vorstellen, in die Chefrolle zu schlüpfen.

Dies wäre vielleicht anders, wenn sich die Menschen stärker auf die Führungsaufgaben der Zukunft fokussieren würden.  Welche das sind, hat das Softwareunternehmen Skillsoft in einer internationalen Studie mit mehr als 500 Führungskräften untersucht und hebt als Ergebnis insbesondere drei Kompetenzen hervor: Innovationen fördern, Teamarbeit ermöglichen und coachen! Immerhin satte 70% der Befragten kamen zu diesem Ergebnis – ein Erkenntnisproblem haben wir also nicht, ein Umsetzungsproblem wohl schon.

Nur schockierende 6% sagen nämlich, dass die Führungskräfteentwicklung in ihrem Haus bereits an die neuen Anforderungen angepasst sei. Es liegt mir fern jemanden zu kritisieren, aber es muss erlaubt sein zu fragen, wann es denn mit einer zukunftsorientierten Führungskräfteentwicklung losgehen soll? Warten auf mehr Klarheit in der Erkenntnis, wie diese aussehen sollte, muss man jedenfalls nicht. Auf die Frage, warum es nicht weiter voran geht, wurden übrigens eine bestehende veränderungserschwerende Organisationstruktur und Zeitmangel genannt. Da weiss ich dann nicht mehr so recht, was ich dazu sagen soll. Zeit hat man nicht, die nimmt man sich – eine uralte Weisheit, die ich mich ja kaum zu schreiben traue. Und wer nicht irgendwann beginnt zu verändern, der darf sich auch nicht wundern, wenn er sich auch in vielen Jahren immer noch über eine Organisationsstruktur, die Veränderungen eher behindert, beklagen wird. Das ist allerdings das klassische Henne-Ei-Problem. Wie heißt es doch so schön? Erfolg hat drei Buchstaben: TUN!

Ich habe das nun schon mehrfach in Diskussionen mit Kunden und Kollegen vertreten und bin von dieser These absolut überzeugt. Im „neuen“ Mindset wird es vielmehr Spaß machen, Führungskraft zu sein – Netzwerker, Enabler, Coach, Partner auf Augenhöhe, befreit von starren Hierarchien und Entscheidungswegen. Macht das nicht Lust auf mehr – auf mehr Führung! Ich würde mir das wünschen!

Zum Schluss in eigener Sache, falls Sie jetzt den Impuls verspüren, unbedingt kurzfristig einen ersten Schritt in Ihrem Unternehmen TUN zu wollen:

Erfolgreich führen mit Coachingkompetenz

2 Tage Intensivseminar für max. 12 Teilnehmer

Starten Sie in ein zukunftsorientiertes Mindset und erwerben sie wesentliche Tools einer coachenden Mitarbeiterführung.

Mehr erfahren? Rufen Sie mich jetzt an:

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